„Musik vermittelt eine verstehbare Erfahrung, die kein abstraktes Denken erfordert.“

P. Nordoff/C. Robbins

    

„Musik vermittelt eine verstehbare Erfahrung, die kein abstraktes Denken erfordert.“

P. Nordoff/C. Robbins

 

 

 

    

Über mich

   

Über mich

Eva-Maria Holzinger

Schon seit ich denken kann, begleiten mich musikalische Aktivitäten auf vielfältigen Ebenen. Sie erfüllten bereits während meiner Kindheit und Jugend einen erheblichen Teil meines Alltags und meiner Freizeit. Zu meinen besonderen Begabungen und Vorlieben zählte von Anfang an das Singen, was ich bis heute leidenschaftlich ausübe.

  • Eine klassische Gesangsausbildung pflege ich seit dem vierzehnten Lebensjahr, mit dem Schwerpunkt für Barock und Lied. Mit großer Freude bin ich Sopranistin im Heidelberger Bachchor sowie im Ensemble „Les Voix Céciles“. Sehr gerne erfülle ich als Solistin individuelle Wünsche für unterschiedlichste Anlässe, vorzugsweise mit Stimme und instrumentaler Begleitung. Das Klavier als mein ursprüngliches Hauptinstrument rückte mit Eintritt in das Musiktherapiestudium eher in den Hintergrund. Trotzdem setze ich das Klavier, sofern eines vorhanden und es der Situation angemessen ist, immer noch gerne in der Therapie ein. Damit leiste ich in vielen Situationen einen willkommenen Beitrag zum Behandlungsambiente und trage zur Untermalung einer angenehmen Atmosphäre bei. Gerne umrahme ich auf Anfrage auch die unterschiedlichsten Veranstaltungen mit Klavierbegleitung.
    Der Wunsch, meine Begeisterung zur Musik beruflich fortzuführen und sie therapeutisch einzusetzen, war ausschlaggebend für meine Entscheidung zur Musiktherapie (MT) – ein wunderbarer Beruf und meine persönliche Berufung. Denn die Möglichkeit, Menschen mit unterschiedlichsten Belastungen, Einschränkungen und Problemen durch Musik auf eine individuell besondere Art zu erreichen und ihrer seelischen, körperlichen und geistigen Befindlichkeit Gutes tun zu können ist eine erfüllende und wertvolle Aufgabe zugleich.
    Für meinen eigenen Ausgleich schöpfe ich, neben dem Singen, neue Kraft und Energie in der Natur. Bei der Gartenarbeit sowie beim Wandern und Radfahren kann ich von den intensiven Erlebnissen meiner Arbeit gut abschalten. Die Umgebung von Pflanzen, Sträuchern und Bäumen belebt und entspannt mich zugleich, und die Verarbeitung der Schätze der Natur hat eine meditative Wirkung auf mich. Überhaupt ist grün, die Farbe der Hoffnung und Zuversicht, für mich mehr als nur eine Lieblingsfarbe, sondern vielmehr eine Lebenseinstellung, mit der ich mich identifiziere und die meinen Alltag bereichert.

    • Philosophie und Arbeitsweise
    Als Musiktherapeutin verwende ich das Medium Musik, um mit Menschen in Kontakt zu kommen, die aus verschiedensten Gründen in Ihrem individuellen Ausdruck eingeschränkt sind oder sich in einer belastenden Situation befinden, die ihre eigene Lebensqualität, aber auch die ihres Umfeldes, nachhaltig beeinträchtigen kann. Dabei verstehe ich den Menschen als zu achtendes, in sich stimmiges Wesen mit ureigenen Fähigkeiten und Ressourcen, mit denen er in der Lage ist, sich selbst zu helfen.
    Nach dem Motto: „was ist, ist; was nicht ist, ist möglich“, versuche ich höchst sensibel, über die Musik eine Brücke zu schwer zugänglichen Emotionen und Erinnerungen zu bauen, die dadurch wieder spürbar und erfahrbar werden können. Meine absichtslose, aber stets aufsuchende und ressourcenorientierte Haltung, eröffnet meinen Klienten einen leistungsfreien spielerischen Raum zur inneren Entfaltung. Diese geschützte, wertschätzende Atmosphäre gewährleistet ein „Loslassen“ sowie Raum für nonverbalen Ausdruck, den ich vertrauensvoll auffange und halte. Ist diese Basis geschaffen, kann sich auf Wunsch eine verbale Weiterbearbeitung anschließen.
    Zudem agiere ich flexibel und umgebungs-offen, was den Therapieort anbelangt. So ist es nicht ungewöhnlich, wenn eine Sitzung zum Beispiel im Freien, auf der Terrasse, im Garten, etc. stattfindet.

    • Musikalische Kompetenzen
    Neben meiner Stimme als Hauptinstrument verwende ich vorzugsweise die Gitarre sowie ein breites Repertoire an Körper,- Klang- und Obertoninstrumenten. Dabei kommt mir in vielen Bereichen meine langjährige professionelle Gesangsausbildung zugute. Einen hohen Stellenwert in meiner Arbeit messe ich bspw. emotionsweisenden „Stimmfühllauten“ bei; auch dem Improvisieren bei Menschen mit Demenz und Behinderungen. Im Hospiz und „Palliative Care“ finden sich stimmliche Improvisa-tionen (mit und ohne Instrument), vor allem bei Entspannungsangeboten wieder oder auf ganz basaler Ebene in Form des Summens, wenn es z. B. um die Regulierung von Unruhe- und Erregungs-zuständen geht.
    Meine pianistischen Fähigkeiten kommen hauptsächlich in der Liedbegleitung zum Einsatz oder dienen der atmosphärischen Gestaltung.

    • Beiträge in der Musiktherapeutischen Umschau

    • Mitarbeit bei der Erstellung des Berufsbilds Musiktherapeut*in in der Bundesarbeitsgemeinschaft Musiktherapie

    • Hauptorganisatorin des Symposiums künstlerischer Therapien für Menschen mit Demenz „Musik berührt Menschen“ vom 25. bis 27.10.2019 im Caritas St. Martha in Speyer

    • Musiktherapeutischer Beitrag in der Radiosendung „Wie wir uns an Musik erinnern“ von Christoph Drösser, gesendet am 3.2.2020 in SWR 2 Wissen (gesamtes Interview zum Nachhören)
    • Musiktherapeutischer Beitrag im Zeitunsgartikel „Für immer  13“ von Christoph Drösser, erschienen am 23.04.2020 in der ZEIT
    • Zertifizierte Musiktherapeutin der DMtG
    • Zertifizierte Musiktherapeutin der GfOMT
    • Vertreterin der GfOMT in der Bundesarbeitsgemeinschaft Musiktherapie (BAG MT) sowie in der Bundesarbeitsgemeinschaft Künstlerische Therapien (BAG KT)
    • Heilpraktiker Psychotherapie (HPG)
    • Klangmassage (Heilsame KlangKunst, KlangTherapie, KlangSchamane) nach Adalgis Wulf“ an der Akademie für Heilsame KlangKunst, (in Ausbildung)

    Für meine berufliche Weiterentwicklung besuche ich regelmäßig musiktherapeutische und interdisziplinäre Fortbildungen.

    • Deutsche Expertengruppe für Dementenbetreuung, DED
    • Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft, DMtG
    • Bundesarbeitsgemeinschaft Musiktherapie, BAG MT
    • Bundesarbeitsgemeinschaft Künstlerische Therapien, BAG KT
    • Almuth Netzwerk „Musiktherapie mit alten Menschen“
    • Hauptorganisatorin des „10. Almuth-Symposiums für künstlerische Therapien in der Altenarbeit“ vom 25. bis 27.10.2019 („Musik berührt Menschen“), im Caritas St. Martha in Speyer
    • Freiberufliche Tätigkeit in der Altenarbeit
      • Singkreisangebot im Seniorenzentrum Weststadt, Heidelberg
    • Einzel- und Gruppenmusiktherapeutische Angebote im Demenzbereich
      • Stationäre Einzel- und Gruppentherapie für geriatrische wie gerontopsychiatrische Klientel im Caritas-Altenzentrum St. Martha, Speyer
      • Stationäre Einzel- und Gruppentherapie für geriatrische wie gerontopsychiatrische Klientel im Johanniter-Haus Waibstadt
      • Häusliche Einzeltherapie mit einer demenzbetroffenen Klientin, Edingen-Neckarhausen
      • Häusliche Kleingruppentherapie mit einem demenzbetroffenen Klienten sowie mit einer an Depression erkrankten Klientin, Schriesheim
      • Stationäre Gruppentherapie für geriatrische Klientel in der Augustinum Seniorenresidenz, Heidelberg
    • Hospiz und Palliative Care
      • Musik- und psychotherapeutische Begleitung von Patienten und ihren Angehörigen auf der Palliativstation im GRN-Klinikum Sinsheim
      • Ambulante musiktherapeutische Angebote für Patienten des SAPV-Team Kraichgau
      • Musik- und psychotherapeutische Begleitung von Gästen und ihren Angehörigen im Hospiz Bergstraße e. V. (2014 bis 2019)
    • Trauerbegleitung
      • Leitung einer Kindertrauergruppe des ambulanten ökumenischen Kinder- und Jugendhospizdienstes Clara, Mannheim (2013)
    • Dozententätigkeit in der Altenpflegeausbildung
      • Lehrauftrag an der Akademie für Gesundheitsberufe Heidelberg (Fächer: Musiktherapie, Sitztanz)
    • Fort- und Weiterbildungsangebote
      • Schulungen/Seminare/Workshops in verschiedenen Einrichtungen: Ökumenischer Kinder- und Jugendhospizdienst, Mannheim; Mannheimer Akademie für soziale Berufe; ALSO-Akademie Heidelberg; Forum der Senioren, Viernheim; Alzheimer Gesellschaft Stuttgart, Hospiz- und Hospizverein Bergstraße, Bensheim; Fachschule für Altenpflege, Schwetzingen; Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige, Germersheim

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Eva-Maria Holzinger

Schon seit ich denken kann, begleiten mich musikalische Aktivitäten auf vielfältigen Ebenen. Sie erfüllten bereits während meiner Kindheit und Jugend einen erheblichen Teil meines Alltags und meiner Freizeit. Zu meinen besonderen Begabungen und Vorlieben zählte von Anfang an das Singen, was ich bis heute leidenschaftlich ausübe.

  • Eine klassische Gesangsausbildung pflege ich seit dem vierzehnten Lebensjahr, mit dem Schwerpunkt für Barock und Lied. Mit großer Freude bin ich Sopranistin im Heidelberger Bachchor sowie im Ensemble „Les Voix Céciles“. Sehr gerne erfülle ich als Solistin individuelle Wünsche für unterschiedlichste Anlässe, vorzugsweise mit Stimme und instrumentaler Begleitung. Das Klavier als mein ursprüngliches Hauptinstrument rückte mit Eintritt in das Musiktherapiestudium eher in den Hintergrund. Trotzdem setze ich das Klavier, sofern eines vorhanden und es der Situation angemessen ist, immer noch gerne in der Therapie ein. Damit leiste ich in vielen Situationen einen willkommenen Beitrag zum Behandlungsambiente und trage zur Untermalung einer angenehmen Atmosphäre bei. Gerne umrahme ich auf Anfrage auch die unterschiedlichsten Veranstaltungen mit Klavierbegleitung.
    Der Wunsch, meine Begeisterung zur Musik beruflich fortzuführen und sie therapeutisch einzusetzen, war ausschlaggebend für meine Entscheidung zur Musiktherapie (MT) – ein wunderbarer Beruf und meine persönliche Berufung. Denn die Möglichkeit, Menschen mit unterschiedlichsten Belastungen, Einschränkungen und Problemen durch Musik auf eine individuell besondere Art zu erreichen und ihrer seelischen, körperlichen und geistigen Befindlichkeit Gutes tun zu können ist eine erfüllende und wertvolle Aufgabe zugleich.
    Für meinen eigenen Ausgleich schöpfe ich, neben dem Singen, neue Kraft und Energie in der Natur. Bei der Gartenarbeit sowie beim Wandern und Radfahren kann ich von den intensiven Erlebnissen meiner Arbeit gut abschalten. Die Umgebung von Pflanzen, Sträuchern und Bäumen belebt und entspannt mich zugleich, und die Verarbeitung der Schätze der Natur hat eine meditative Wirkung auf mich. Überhaupt ist grün, die Farbe der Hoffnung und Zuversicht, für mich mehr als nur eine Lieblingsfarbe, sondern vielmehr eine Lebenseinstellung, mit der ich mich identifiziere und die meinen Alltag bereichert.

    • Philosophie und Arbeitsweise
    Als Musiktherapeutin verwende ich das Medium Musik, um mit Menschen in Kontakt zu kommen, die aus verschiedensten Gründen in Ihrem individuellen Ausdruck eingeschränkt sind oder sich in einer belastenden Situation befinden, die ihre eigene Lebensqualität, aber auch die ihres Umfeldes, nachhaltig beeinträchtigen kann. Dabei verstehe ich den Menschen als zu achtendes, in sich stimmiges Wesen mit ureigenen Fähigkeiten und Ressourcen, mit denen er in der Lage ist, sich selbst zu helfen.
    Nach dem Motto: „was ist, ist; was nicht ist, ist möglich“, versuche ich höchst sensibel, über die Musik eine Brücke zu schwer zugänglichen Emotionen und Erinnerungen zu bauen, die dadurch wieder spürbar und erfahrbar werden können. Meine absichtslose, aber stets aufsuchende und ressourcenorientierte Haltung, eröffnet meinen Klienten einen leistungsfreien spielerischen Raum zur inneren Entfaltung. Diese geschützte, wertschätzende Atmosphäre gewährleistet ein „Loslassen“ sowie Raum für nonverbalen Ausdruck, den ich vertrauensvoll auffange und halte. Ist diese Basis geschaffen, kann sich auf Wunsch eine verbale Weiterbearbeitung anschließen.
    Zudem agiere ich flexibel und umgebungs-offen, was den Therapieort anbelangt. So ist es nicht ungewöhnlich, wenn eine Sitzung zum Beispiel im Freien, auf der Terrasse, im Garten, etc. stattfindet.

    • Musikalische Kompetenzen
    Neben meiner Stimme als Hauptinstrument verwende ich vorzugsweise die Gitarre sowie ein breites Repertoire an Körper,- Klang- und Obertoninstrumenten. Dabei kommt mir in vielen Bereichen meine langjährige professionelle Gesangsausbildung zugute. Einen hohen Stellenwert in meiner Arbeit messe ich bspw. emotionsweisenden „Stimmfühllauten“ bei; auch dem Improvisieren bei Menschen mit Demenz und Behinderungen. Im Hospiz und „Palliative Care“ finden sich stimmliche Improvisa-tionen (mit und ohne Instrument), vor allem bei Entspannungsangeboten wieder oder auf ganz basaler Ebene in Form des Summens, wenn es z. B. um die Regulierung von Unruhe- und Erregungs-zuständen geht.
    Meine pianistischen Fähigkeiten kommen hauptsächlich in der Liedbegleitung zum Einsatz oder dienen der atmosphärischen Gestaltung.

    • Beiträge in der Musiktherapeutischen Umschau

    • Mitarbeit bei der Erstellung des Berufsbilds Musiktherapeut*in in der Bundesarbeitsgemeinschaft Musiktherapie

    • Hauptorganisatorin des Symposiums künstlerischer Therapien für Menschen mit Demenz „Musik berührt Menschen“ vom 25. bis 27.10.2019 im Caritas St. Martha in Speyer

    • Musiktherapeutischer Beitrag in der Radiosendung „Wie wir uns an Musik erinnern“ von Christoph Drösser, gesendet am 3.2.2020 in SWR 2 Wissen (gesamtes Interview zum Nachhören)
    • Musiktherapeutischer Beitrag im Zeitunsgartikel „Für immer  13“ von Christoph Drösser, erschienen am 23.04.2020 in der ZEIT
    • Zertifizierte Musiktherapeutin der DMtG
    • Zertifizierte Musiktherapeutin der GfOMT
    • Vertreterin der GfOMT in der Bundesarbeitsgemeinschaft Musiktherapie (BAG MT) sowie in der Bundesarbeitsgemeinschaft Künstlerische Therapien (BAG KT)
    • Heilpraktiker Psychotherapie (HPG)
    • Klangmassage (Heilsame KlangKunst, KlangTherapie, KlangSchamane) nach Adalgis Wulf“ an der Akademie für Heilsame KlangKunst, (in Ausbildung)

    Für meine berufliche Weiterentwicklung besuche ich regelmäßig musiktherapeutische und interdisziplinäre Fortbildungen.

    • Deutsche Expertengruppe für Dementenbetreuung, DED
    • Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft, DMtG
    • Bundesarbeitsgemeinschaft Musiktherapie, BAG MT
    • Bundesarbeitsgemeinschaft Künstlerische Therapien, BAG KT
    • Almuth Netzwerk „Musiktherapie mit alten Menschen“
    • Hauptorganisatorin des „10. Almuth-Symposiums für künstlerische Therapien in der Altenarbeit“ vom 25. bis 27.10.2019 („Musik berührt Menschen“), im Caritas St. Martha in Speyer
    • Freiberufliche Tätigkeit in der Altenarbeit
      • Singkreisangebot im Seniorenzentrum Weststadt, Heidelberg
    • Einzel- und Gruppenmusiktherapeutische Angebote im Demenzbereich
      • Stationäre Gruppentherapie für geriatrische Klientel in der Augustinum Seniorenresidenz, Heidelberg
      • Stationäre Einzel- und Gruppentherapie für geriatrische wie gerontopsychiatrische Klientel im Caritas-Altenzentrum St. Martha, Speyer
      • Stationäre Einzel- und Gruppentherapie für geriatrische wie gerontopsychiatrische Klientel im Johanniter-Haus Waibstadt
      • Häusliche Einzeltherapie mit einer demenzbetroffenen Klientin, Edingen-Neckarhausen
      • Häusliche Kleingruppentherapie mit einem demenzbetroffenen Klienten sowie mit einer an Depression erkrankten Klientin, Schriesheim
    • Hospiz und Palliative Care
      • Musik- und psychotherapeutische Begleitung von Patienten und ihren Angehörigen auf der Palliativstation im GRN-Klinikum Sinsheim
      • Ambulante musiktherapeutische Angebote für Patienten des SAPV-Team Kraichgau
      • Musik- und psychotherapeutische Begleitung von Gästen und ihren Angehörigen im Hospiz Bergstraße e. V. (2014-2019)
    • Trauerbegleitung
      • Leitung einer Kindertrauergruppe des ambulanten ökumenischen Kinder- und Jugendhospizdienstes Clara, Mannheim (2013)
    • Dozententätigkeit in der Altenpflegeausbildung
      • Lehrauftrag an der Akademie für Gesundheitsberufe Heidelberg (Fächer: Musiktherapie, Sitztanz)
    • Fort- und Weiterbildungsangebote
      • Schulungen/Seminare/Workshops in verschiedenen Einrichtungen: Ökumenischer Kinder- und Jugendhospizdienst, Mannheim; Mannheimer Akademie für soziale Berufe; ALSO-Akademie Heidelberg; Forum der Senioren, Viernheim; Alzheimer Gesellschaft Stuttgart, Hospiz- und Hospizverein Bergstraße, Bensheim; Fachschule für Altenpflege, Schwetzingen; Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige, Germersheim

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Angebote

Einzel- und Gruppentherapie

Professionelle KlangKunst

Begleitung in belastenden

Lebenssituationen

Seminare und Schulungen

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Professionelle KlangKunst

Begleitung in belastenden

Lebenssituationen

Seminare und Schulungen

Musiktherapie

Gruppentherapie im Seniorenheim

Gruppentherapie im Seniorenheim

Musiktherapie im Hospiz und Palliative Care

Sind Sie von einer unheilbaren Erkrankung betroffen und suchen Sie einen Weg, bestmöglich damit umzugehen?

  • Bei mir erfahren Sie Entlastung, Entspannung und Sinnfindung in einem vertrauten Umfeld durch den individuellen seelischen Ausdruck von aktuellen Befindlichkeiten und belastenden Prozessen
  • Machen Sie Ihre gesunden Anteile hörbar
  • Ich unterstütze Sie dabei, Ihre Zeit potenzialorientiert zu gestalten und neue Identifikationsmöglichkeiten zu schaffen

Begleiten Sie einen Menschen, der sich in der letzten Lebensphase befindet oder von schwerer Krankheit betroffen ist?

  • Erleben sie als Angehöriger sowohl währenddessen als auch im Anschluss an den intensiven Prozess eine wertvolle Form der Verarbeitung, um selbst gesund und bei Kräften zu bleiben
  • Die Musiktherapie ist fundamentaler Bestandteil in der Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen sowie in der psychoonkologischen Behandlung. Über den direkten Zugang zu Gefühlen können schöpferische Potenziale freigesetzt werden. Verdrängte Inhalte, wie bspw. innere Bilder oder längst vergessene Erinnerungen, können ins Bewusstsein treten und heilsame Umwandlungsprozesse in Gang setzen.
    Im Hören und Nachspüren, Spielen und Benennen von Stimmungen und Atmosphären werden Problemstellungen, Krankheitssymptome, Hoffnung und Ängste deutlich. Dies ermöglicht tieferes Verstehen und führt zu neuen Sichtweisen. Veränderte Sicht- und Verhaltensweisen können im Spiel unmittelbar erprobt werden. Für die weitere Bewältigung der Krankheit und des Lebensalltags können mit oder nach einer Krebserkrankung wichtige Ressourcen und Fähigkeiten erfahren und weiterentwickelt werden.
    Als Musiktherapeutin beeinflusse ich solche Prozesse höchst achtsam, individuell und bedürfnisorientiert, und zwar mit ausgewähltem (Klang-)Instrumentarium, an der Gitarre sowie insbesondere mit der Stimme.

    Zur Bedeutung von Klängen
    Klänge umhüllen den Menschen auf eine ganz besondere Weise und können ihn mental in andere Sphären versetzen. Äußere Reize werden leichter ausgeblendet, wodurch sich die Wahrnehmung für innere Prozesse und Vorgänge in Körper und Geist intensiviert. Dieses sensible Hören und Nachspüren wirkt auf Emotionen und Gefühle, fördert seelischen Ausdruck, schafft eine innere Erlebniswelt und kann Stimmungen positiv verändern. Das Eintauchen in die spirituelle Ebene ermöglicht, die Verbundenheit mit der Schöpfung zu erleben. Zudem wirkt Musik lebensgestaltend – strukturiert Zeit und schafft Identifikationsmöglichkeiten im Sinne von Biografiearbeit.
    Physikalisch betrachtet wirken Klanginstrumente auch vordergründig somatisch effektiv, indem sie ihre Schwingungen direkt auf den Körper übertragen. Die dadurch initiierte Entspannung breitet sich körperlich, geistig und seelisch aus und wird durch die einsetzende Entspannung als Schmerz lindernd, Angst lösend und beruhigend erlebt.

Musiktherapie für Menschen mit Demenz

Im häuslichen Umfeld:

Versorgen Sie einen geliebten Menschen mit Demenz in den eigenen vier Wänden und sind bedacht, seine Lebensqualität so lange wie möglich zu erhalten?

  • Ich komme gerne zu Ihnen nach Hause und biete eine bedürfnis- und ressourcenorientierte Einzeltherapie in vertrauter Atmosphäre
  • Schaffen Sie sich als Pflegender während meiner Therapie einen Freiraum im Alltag und überzeugen Sie sich von der positiven Atmosphäre, die mein Angebot hervorruft

In Alten- und Pflegeeinrichtungen:

Tragen Sie Verantwortung für die bestmögliche Versorgung von Menschen mit Demenz und alternden Menschen?

  • Ich gehe situationsangemessen auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner ein und leiste mit der Musiktherapie einen sinngebenden Beitrag zur Erhaltung und Förderung Ihrer Lebensqualität
  • Erleben Sie die körperliche und emotionale Aktivierung der Bewohner durch Musiktherapie, die sich unmittlebar positiv auf die Angehörigen und Pflegenden auswirkt
  • Lassen Sie sich bei schwierigen pflegerischen Prozessen, wie bspw. bei Abwehrhaltungen der Bewohner, musiktherapeutisch von mir unterstützen
  • Mein Angebot umfasst Einzel- und Gruppentherapie und richtet sich an alle Formen und Ausprägungen demenzieller Erkrankungen
  • „Musik ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit.“
    Oliver Sacks

    Für einen erheblichen Teil an Betroffenen wird die Musik mit zunehmender Erkrankung zum einzigen Ausdrucks- und Kommunikationsmedium. Dabei fungiert insbesondere das Singen von biografisch orientiertem Repertoire als wertvoller „Türöffner“ für Kontakt, Erinnerungen, Emotionen und Bewegung. Mit ihrer Hilfe gelingt es, Menschen in vielfältigen mentalen Zuständen im Hier und Jetzt zu fokussieren und zusammenhanglos gewordene Teile ihrer Identität und Vergangenheit wieder zu verbinden und zu strukturieren, wodurch Sinnstiftung und Orientierung erfahren werden kann.
    Auch die positiven Auswirkungen auf Atmung und Stimme werden schon nach kurzer Zeit erkennbar. Regelmäßiges Singen stärkt das Lungenvolumen, und Atem- bzw. Sprechbeschwerden regulieren sich häufig von selbst. Die Motivation zum Tanzen bzw. sich zur Musik zu bewegen ist ein weiterer förderlicher Nebeneffekt, den geeignete Musik automatisch mit sich bringt, und lässt oftmals verloren geglaubte Fähigkeiten aufleben, die für Freude und Begeisterung sorgen. Ähnlich selbstwertstärkend wird das erhaltene, jedoch verborgene „Liedergedächtnis“ wieder neu erlebt, da selbst mehrere Strophen durch frühzeitige Speicherung im Langzeitgedächtnis auch in fortgeschrittenen Stadien der Erkrankung teilweise fehlerfrei reproduziert werden können.
    Ein Vorteil an der Musiktherapie im häuslichen Umfeld besteht darin, dass dem Erkrankten in einem höchstmöglichen Maß seine vertraute Umgebung und Privatsphäre gewahrt bleibt. Die besondere Zuwendung im Einzelkontakt erlaubt mir, mich beim Handeln mit ungeteilter Aufmerksamkeit an den aktuellen Bedürfnissen meines Gegenübers zu orientieren.
    Eine vergleichbare Situation betrifft die Einzeltherapie in Alten- und Pflegeeinrichtungen, sofern sie an einem „störungsfreien“ Ort stattfindet. Sie wendet sich vor allem an bettlägerige bzw. immobile Bewohner, die selten oder nie Gelegenheit für soziale Kontakte und Teilhabe an anderen Angeboten haben oder die herausforderndes Verhalten zeigen, welches die Teilnahme in der Gruppe erschwert.
    Das zweite elementare Angebot in der Behandlung ist die Gruppentherapie, welche sich durch ihre heterogene Zusammensetzung auszeichnet. Dort kommen gleichsam orientierte sowie demenziell veränderte Bewohner zusammen und profitieren auf unterschiedlichsten Ebenen vom Musizieren, von der Zugehörigkeit sowie von dem Austausch in der Gemeinschaft. Das Pflege- und Betreuungs-personal gehört selbstverständlich dazu und wird stets gerne eingebunden; ebenso wie die Angehörigen und die Besucher, falls erwünscht.

Musiktherapie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Behinderung

  • Nach dem Ansatz der Orff-Musiktherapie behandle ich Menschen (insbesondere Kinder) mit Sinnesschädigungen, körperlicher oder geistiger Behinderung sowie Menschen mit autistischen Störungen.
  • Ich biete Einzel- und Kleingruppentherapie an (mit begleitenden Elterngesprächen)
  • Am Beginn meiner Therapie steht eine individuelle bedürfnisorientierte Zielformulierung, an der sich der musiktherapeutische Prozess ausrichtet.
  • Die Orff-Musiktherapie basiert auf entwicklungsfördernden und sensomotorischen Elementen, welche den Klienten im Rahmen spielerischer Improvisation auf allen Sinnesebenen ansprechen. Es werden bspw. Kreativität, Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein, Ausdauer und Konzentration sowie selbständiges Handeln und Eigeninitiative gefördert.
    Im spielerischen Umgang mit verschiedenen Instrumenten erlebt das Kind Freude an Musik und Bewegung. Es erfährt Musik mit allen Sinnen und lernt, durch musiktherapeutische Unterstützung in einen selbstbewussten Dialog mit seiner Umgebung zu treten. Durch gemeinsame musikalische Improvisation wird der individuelle Ausdruck gefördert und die Wahrnehmung sensibilisiert. Die Instrumente haben einen hohen Aufforderungscharakter und laden zum Spielen, Singen und Tanzen ein. Ebenso regen sie eigenes Improvisieren und Gestalten an.

    Darüber hinaus stellt mein geübter Umgang mit Klang- und Obertoninstrumenten für Menschen mit Autismus sowie für Gehörlose einen besonders wirksamen Ansatz dar. Über Vibrationen und Schwingungen gelingt es mir, selbst mit Schwerstbetroffenen in Kontakt zu treten und (eine nonverbale) Beziehung aufzubauen, die vermeintliche Grenzen überwindet und in der inneres Erleben Ausdruck finden und bedeutsam werden kann.

Musiktherapie

Musiktherapie mit Senioren

Musiktherapie mit Senioren

Musiktherapie im Hospiz und Palliative Care

Sind Sie von einer unheilbaren Erkrankung betroffen und suchen Sie einen Weg, bestmöglich damit umzugehen?

  • Bei mir erfahren Sie Entlastung, Entspannung und Sinnfindung in einem vertrauten Umfeld durch den individuellen seelischen Ausdruck von aktuellen Befindlichkeiten und belastenden Prozessen
  • Machen Sie Ihre gesunden Anteile hörbar
  • Ich unterstütze Sie dabei, Ihre Zeit potenzialorientiert zu gestalten und neue Identifikationsmöglichkeiten zu schaffen

Begleiten Sie einen Menschen, der sich in der letzten Lebensphase befindet oder von schwerer Krankheit betroffen ist?

  • Erleben sie als Angehöriger sowohl währenddessen als auch im Anschluss an den intensiven Prozess eine wertvolle Form der Verarbeitung, um selbst gesund und bei Kräften zu bleiben
  • Die Musiktherapie ist fundamentaler Bestandteil in der Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen sowie in der psychoonkologischen Behandlung. Über den direkten Zugang zu Gefühlen können schöpferische Potenziale freigesetzt werden. Verdrängte Inhalte, wie bspw. innere Bilder oder längst vergessene Erinnerungen, können ins Bewusstsein treten und heilsame Umwandlungsprozesse in Gang setzen.
    Im Hören und Nachspüren, Spielen und Benennen von Stimmungen und Atmosphären werden Problemstellungen, Krankheitssymptome, Hoffnung und Ängste deutlich. Dies ermöglicht tieferes Verstehen und führt zu neuen Sichtweisen. Veränderte Sicht- und Verhaltensweisen können im Spiel unmittelbar erprobt werden. Für die weitere Bewältigung der Krankheit und des Lebensalltags können mit oder nach einer Krebserkrankung wichtige Ressourcen und Fähigkeiten erfahren und weiterentwickelt werden.
    Als Musiktherapeutin beeinflusse ich solche Prozesse höchst achtsam, individuell und bedürfnisorientiert, und zwar mit ausgewähltem (Klang-)Instrumentarium, an der Gitarre sowie insbesondere mit der Stimme.

    Zur Bedeutung von Klängen
    Klänge umhüllen den Menschen auf eine ganz besondere Weise und können ihn mental in andere Sphären versetzen. Äußere Reize werden leichter ausgeblendet, wodurch sich die Wahrnehmung für innere Prozesse und Vorgänge in Körper und Geist intensiviert. Dieses sensible Hören und Nachspüren wirkt auf Emotionen und Gefühle, fördert seelischen Ausdruck, schafft eine innere Erlebniswelt und kann Stimmungen positiv verändern. Das Eintauchen in die spirituelle Ebene ermöglicht, die Verbundenheit mit der Schöpfung zu erleben. Zudem wirkt Musik lebensgestaltend – strukturiert Zeit und schafft Identifikationsmöglichkeiten im Sinne von Biografiearbeit.
    Physikalisch betrachtet wirken Klanginstrumente auch vordergründig somatisch effektiv, indem sie ihre Schwingungen direkt auf den Körper übertragen. Die dadurch initiierte Entspannung breitet sich körperlich, geistig und seelisch aus und wird durch die einsetzende Entspannung als Schmerz lindernd, Angst lösend und beruhigend erlebt.

Musiktherapie für Menschen mit Demenz

Im häuslichen Umfeld:

Versorgen Sie einen geliebten Menschen mit Demenz in den eigenen vier Wänden und sind bedacht, seine Lebensqualität so lange wie möglich zu erhalten?

  • Ich komme gerne zu Ihnen nach Hause und biete eine bedürfnis- und ressourcenorientierte Einzeltherapie in vertrauter Atmosphäre
  • Schaffen Sie sich als Pflegender während meiner Therapie einen Freiraum im Alltag und überzeugen Sie sich von der positiven Atmosphäre, die mein Angebot hervorruft

In Alten- und Pflegeeinrichtungen:

Tragen Sie Verantwortung für die bestmögliche Versorgung von Menschen mit Demenz und alternden Menschen?

  • Ich gehe situationsangemessen auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner ein und leiste mit der Musiktherapie einen sinngebenden Beitrag zur Erhaltung und Förderung Ihrer Lebensqualität
  • Erleben Sie die körperliche und emotionale Aktivierung der Bewohner durch Musiktherapie, die sich unmittlebar positiv auf die Angehörigen und Pflegenden auswirkt
  • Lassen Sie sich bei schwierigen pflegerischen Prozessen, wie bspw. bei Abwehrhaltungen der Bewohner, musiktherapeutisch von mir unterstützen
  • Mein Angebot umfasst Einzel- und Gruppentherapie und richtet sich an alle Formen und Ausprägungen demenzieller Erkrankungen
  • „Musik ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit.“
    Oliver Sacks

    Für einen erheblichen Teil an Betroffenen wird die Musik mit zunehmender Erkrankung zum einzigen Ausdrucks- und Kommunikationsmedium. Dabei fungiert insbesondere das Singen von biografisch orientiertem Repertoire als wertvoller „Türöffner“ für Kontakt, Erinnerungen, Emotionen und Bewegung. Mit ihrer Hilfe gelingt es, Menschen in vielfältigen mentalen Zuständen im Hier und Jetzt zu fokussieren und zusammenhanglos gewordene Teile ihrer Identität und Vergangenheit wieder zu verbinden und zu strukturieren, wodurch Sinnstiftung und Orientierung erfahren werden kann.
    Auch die positiven Auswirkungen auf Atmung und Stimme werden schon nach kurzer Zeit erkennbar. Regelmäßiges Singen stärkt das Lungenvolumen, und Atem- bzw. Sprechbeschwerden regulieren sich häufig von selbst. Die Motivation zum Tanzen bzw. sich zur Musik zu bewegen ist ein weiterer förderlicher Nebeneffekt, den geeignete Musik automatisch mit sich bringt, und lässt oftmals verloren geglaubte Fähigkeiten aufleben, die für Freude und Begeisterung sorgen. Ähnlich selbstwertstärkend wird das erhaltene, jedoch verborgene „Liedergedächtnis“ wieder neu erlebt, da selbst mehrere Strophen durch frühzeitige Speicherung im Langzeitgedächtnis auch in fortgeschrittenen Stadien der Erkrankung teilweise fehlerfrei reproduziert werden können.
    Ein Vorteil an der Musiktherapie im häuslichen Umfeld besteht darin, dass dem Erkrankten in einem höchstmöglichen Maß seine vertraute Umgebung und Privatsphäre gewahrt bleibt. Die besondere Zuwendung im Einzelkontakt erlaubt mir, mich beim Handeln mit ungeteilter Aufmerksamkeit an den aktuellen Bedürfnissen meines Gegenübers zu orientieren.
    Eine vergleichbare Situation betrifft die Einzeltherapie in Alten- und Pflegeeinrichtungen, sofern sie an einem „störungsfreien“ Ort stattfindet. Sie wendet sich vor allem an bettlägerige bzw. immobile Bewohner, die selten oder nie Gelegenheit für soziale Kontakte und Teilhabe an anderen Angeboten haben oder die herausforderndes Verhalten zeigen, welches die Teilnahme in der Gruppe erschwert.
    Das zweite elementare Angebot in der Behandlung ist die Gruppentherapie, welche sich durch ihre heterogene Zusammensetzung auszeichnet. Dort kommen gleichsam orientierte sowie demenziell veränderte Bewohner zusammen und profitieren auf unterschiedlichsten Ebenen vom Musizieren, von der Zugehörigkeit sowie von dem Austausch in der Gemeinschaft. Das Pflege- und Betreuungs-personal gehört selbstverständlich dazu und wird stets gerne eingebunden; ebenso wie die Angehörigen und die Besucher, falls erwünscht.

Musiktherapie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Behinderung

  • Nach dem Ansatz der Orff-Musiktherapie behandle ich Menschen (insbesondere Kinder) mit Sinnesschädigungen, körperlicher oder geistiger Behinderung sowie Menschen mit autistischen Störungen.
  • Ich biete Einzel- und Kleingruppentherapie an (mit begleitenden Elterngesprächen)
  • Am Beginn meiner Therapie steht eine individuelle bedürfnisorientierte Zielformulierung, an der sich der musiktherapeutische Prozess ausrichtet.
  • Die Orff-Musiktherapie basiert auf entwicklungsfördernden und sensomotorischen Elementen, welche den Klienten im Rahmen spielerischer Improvisation auf allen Sinnesebenen ansprechen. Es werden bspw. Kreativität, Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein, Ausdauer und Konzentration sowie selbständiges Handeln und Eigeninitiative gefördert.
    Im spielerischen Umgang mit verschiedenen Instrumenten erlebt das Kind Freude an Musik und Bewegung. Es erfährt Musik mit allen Sinnen und lernt, durch musiktherapeutische Unterstützung in einen selbstbewussten Dialog mit seiner Umgebung zu treten. Durch gemeinsame musikalische Improvisation wird der individuelle Ausdruck gefördert und die Wahrnehmung sensibilisiert. Die Instrumente haben einen hohen Aufforderungscharakter und laden zum Spielen, Singen und Tanzen ein. Ebenso regen sie eigenes Improvisieren und Gestalten an.

    Darüber hinaus stellt mein geübter Umgang mit Klang- und Obertoninstrumenten für Menschen mit Autismus sowie für Gehörlose einen besonders wirksamen Ansatz dar. Über Vibrationen und Schwingungen gelingt es mir, selbst mit Schwerstbetroffenen in Kontakt zu treten und (eine nonverbale) Beziehung aufzubauen, die vermeintliche Grenzen überwindet und in der inneres Erleben Ausdruck finden und bedeutsam werden kann.

Musik-Psychotherapie (HPG)

Entspannungstherapie mit der Sansula

Entspannungstherapie mit der Sansula

Als gelernte Psychotherapeutin nach dem Heilpraktikergesetz biete ich neben der Musiktherapie auch psychotherapeutische Hilfe bei Depression und anderen psychischen Erkrankungen an. Bei den Psychotherapie-Sitzungen lasse ich stets auch meine musiktherapeutischen Kenntnisse mit einfließen, sodass es mehr als eine reine Gesprächstherapie ist.

Aufgrund meines psychotherapeutischen Wissens kann ich Ihnen bei (fast allen) seelischen Schwierigkeiten helfen. Besonders auch die Angehörigen von Menschen, die unter einer schweren chronischen oder chronisch fortschreitenden Erkrankung leiden, profitieren von der seelischen Unterstützung. In Gesprächen finden wir gemeinsam Lösungen und Möglichkeiten, Ihren Alltag wieder sinnvoll zu füllen. Ihre Krankenkasse kann diese Leistungen unter Umständen sogar übernehmen. Gerne helfe ich Ihnen dabei, dies zu prüfen.

Ich habe mich spezialisiert auf:

  • Depression: Für Menschen, die sich in belastenden Situationen und Lebenskrisen befinden

  • Burnout und Stress: Für Menschen, die sich anhaltend gestresst fühlen und die unter aktuellem Leistungsdruck stehen: Entspannen Sie sich und erleben Sie Entlastung bei meinem Angebot mit vielfältigem Klanginstrumentarium, bspw. Körpertambura, Klangschalen, Sansula.

  • Trauerbegleitung: Für Menschen, die sich in einem Trennungsprozess befinden oder einen solchen erlebt haben. Ich führe Sie achtsam durch die individuellen Phasen der Verarbeitung und Bewältigung. Erleben Sie einen geschützten und wertfreien Raum für Ihre Gefühle und gelangen Sie zu neuen und sinngebenden Sicht- und Verhaltensweisen.

  • Traumafolgestörungen: Für Menschen, die von den Folgen einer traumatischen Vergangenheit oder eines speziellen Ereignisses betroffen sind. Unterstützend zur psychologischen Behandlung biete ich Ihnen in einem Bedürfnis orientierten Prozess die Möglichkeit, einen nonverbalen Zugang zu Ihren Gefühlen und Ressourcen zu bekommen, welche bei der Verarbeitung und Integration des Erlebten eine bedeutsame Rolle spielen.  

Musik-Psychotherapie (HPG)

Entspannungstherapie mit der Sansula

Entspannungstherapie mit der Sansula

Als gelernte Psychotherapeutin nach dem Heilpraktikergesetz biete ich neben der Musiktherapie auch psychotherapeutische Hilfe bei Depression und anderen psychischen Erkrankungen an. Bei den Psychotherapie-Sitzungen lasse ich stets auch meine musiktherapeutischen Kenntnisse mit einfließen, sodass es mehr als eine reine Gesprächstherapie ist.

Aufgrund meines psychotherapeutischen Wissens kann ich Ihnen bei (fast allen) seelischen Schwierigkeiten helfen. Besonders auch die Angehörigen von Menschen, die unter einer schweren chronischen oder chronisch fortschreitenden Erkrankung leiden, profitieren von der seelischen Unterstützung. In Gesprächen finden wir gemeinsam Lösungen und Möglichkeiten, Ihren Alltag wieder sinnvoll zu füllen. Ihre Krankenkasse kann diese Leistungen unter Umständen sogar übernehmen. Gerne helfe ich Ihnen dabei, dies zu prüfen.

Ich habe mich spezialisiert auf:

  • Depression: Für Menschen, die sich in belastenden Situationen und Lebenskrisen befinden

  • Burnout und Stress: Für Menschen, die sich anhaltend gestresst fühlen und die unter aktuellem Leistungsdruck stehen: Entspannen Sie sich und erleben Sie Entlastung bei meinem Angebot mit vielfältigem Klanginstrumentarium, bspw. Körpertambura, Klangschalen, Sansula.

  • Trauerbegleitung: Für Menschen, die sich in einem Trennungsprozess befinden oder einen solchen erlebt haben. Ich führe Sie achtsam durch die individellen Phasen der Verarbeitung und Bewältigung. Erleben Sie einen geschützten und wertfreien Raum für Ihre Gefühle und gelangen Sie zu neuen und sinngebenden Sicht- und Verhaltensweisen.

  • Traumafolgestörungen: Für Menschen, die von den Folgen einer traumatischen Vergangenheit oder eines speziellen Ereignisses betroffen sind. Unterstützend zur psychologischen Behandlung biete ich Ihnen in einem Bedürfnis orientierten Prozess die Möglichkeit, einen nonverbalen Zugang zu Ihren Gefühlen und Ressourcen zu bekommen, welche bei der Verarbeitung und Integration des Erlebten eine bedeutsame Rolle spielen.  

Fortbildungen

Seminar über Musiktherapie

Seminar über Musiktherapie

Neben meiner Tätigkeit als Therapeutin arbeite ich seit Jahren als freie Dozentin für verschiedene soziale Einrichtungen. Ich gebe mein musiktherapeutisches Wissen an pflegende Angehörige, Altenpflegeschüler sowie Pflege- und Betreuungskräfte weiter und zeige ihnen wie Sie mit Musik den Alltag der erkrankten und pflegebedürftigen Menschen erleichtern. 

Meine Tätigkeit als freie Dozentin umfasst:

  • die Lehre an Altenpflegeschulen und Akademien für Gesundheits- und Heilberufe
  • Informationsveranstaltungen, Inhouse-Seminare (mit praktischen Workshops) für öffentliche wie private soziale Einrichtungen
  • Vorträge auf Tagungen und Kongressen
  • Angebote für Gruppen im Bereich der Selbsthilfe und zur Selbstfürsorge (Demenz und Palliative Care)

Gerne erstelle ich Ihnen ein Angebot für eine Inhouse Schulung in Ihrer Einrichtung oder gestalte ein musikalisches Projekt nach Ihren Wünschen!

Im persönlichen Gespräch gestalte ich ein maßgeschneidertes Angebot für Ihren Bedarf.

Fortbildungen

Seminar über Musiktherapie

Seminar über Musiktherapie

Neben meiner Tätigkeit als Therapeutin arbeite ich seit Jahren als freie Dozentin für verschiedene soziale Einrichtungen. Ich gebe mein musiktherapeutisches Wissen an pflegende Angehörige, Altenpflegeschüler sowie Pflege- und Betreuungskräfte weiter und zeige ihnen wie Sie mit Musik den Alltag der erkrankten und pflegebedürftigen Menschen erleichtern. 

Meine Tätigkeit als freie Dozentin umfasst:

  • die Lehre an Altenpflegeschulen und Akademien für Gesundheits- und Heilberufe
  • Informationsveranstaltungen, Inhouse-Seminare (mit praktischen Workshops) für öffentliche wie private soziale Einrichtungen
  • Vorträge auf Tagungen und Kongressen
  • Angebote für Gruppen im Bereich der Selbsthilfe und zur Selbstfürsorge (Demenz und Palliative Care)

Gerne erstelle ich Ihnen ein Angebot für eine Inhouse Schulung in Ihrer Einrichtung oder gestalte ein musikalisches Projekt nach Ihren Wünschen!

Im persönlichen Gespräch gestalte ich ein maßgeschneidertes Angebot für Ihren Bedarf.

Kontakt

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Eva-Maria Holzinger

Musiktherapeutin

Psychotherapeutin (HPG)

Dozentin

0162 - 4 46 74 43

info@musiktherapie-holzinger.de

Ich freue mich über Ihre Nachricht! 

Eva-Maria Holzinger

Musiktherapeutin

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